Bereits ergriffene Initiativen

Die Diözese hat eine lange Tradition in der Ausbildung von Verantwortlichen (wir nennen sie Leaders) und im Aufbau von Kleinen Christlichen Gemeinschaften. Sie folgt dem Pastoralplan für das südliche Afrika „Community Serving Humanity“; sie will eine Gemeinschaft sein, die der Menschlichkeit/Menschheit dient. Sie versucht so z.B. auf die schlechte Ausbildungssituation zu reagieren. Dies schliesst Programme für persönliches Wachtum und Reifen ein. Bestimmte Begabungen werden gefördert und ausgebaut. Das kann bei der zukünftigen Jobsuche helfen und auch so dazu helfen, Armut zu bekämpfen.

 

Die Ausbildungsprogramme der Diözese arbeitet gut durch Netzwerke. Zentrale Veranstaltungen werden mit den örtlichen Gemeinden und Gemeinschaften verbunden und dort weitergeführt. Ein System mit Reporten, Einbeziehung der örtliche Bevölkerung und Berichte, die zurückgegeben werden, hat geholfen, nachhaltige Dienste zu entwickeln. Der Grossteil der Bildungsarbeit wird auf örtlichem Level getan. Er wird durch zentrale und spezialisierte Angebote unterstützt. Betonung jedoch liegt auf der örtlichen Arbeit, um möglichst viele Leute zu erreichen.

 

Manches muss aber besser zentral getan werden. Z.B. bietet das “Welfare and Development Committee” vom HIV/AIDS Büro qualifiziertes Training für die vielen Helfer in diesem Bereich an.

 

Youth Alive und Education for Life sind Ausbildungsprogramme, die die Bischofskonferenz fördert. Sie bieten Fähigkeiten an vor allem im Kampf gegen HIV/AIDS. Seminare finden in Pfarreien, auf diözesaner Ebene und in Schulen statt, um so viele Jugendliche wie möglich einzubeziehen.

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